Glasklare UV-Verklebung

Im moderenen Möbel- oder Ladenbau gehört das Verkleben von Materialien allgemein zum Stand der Technik. Doch in der Ausführung trennt sich die Spreu vom Weizen. Die optimale Arbeitsplatzgestaltung, die Vorbereitung und Auswahl der richtigen Materialien und letztlich auch die fachmännischen Handgriffe machen den Unterschied. Bohle bietet Ihnen alles für eine qualitativ hochwertige Verbindung: Neben dem Know-How aus 30 Jahren Erfahrung in der Glasverklebung auch das weltgrößte Sortiment rund um die Technologie, die glasklare Vorteile für Ihr Geschäft bringt: z.B. vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, kurze Verarbeitungszeiten und geringe Investition in Ausrüstung. Eröffnen Sie sich neue Geschäftsfelder und erweitern Sie Ihr Angebot. Hier erfahren Sie Schritt für Schritt, wie hochwertige UV-Glasklebung funktioniert!

Step 1 - Die Reinigung und Oberflächenvorbehandlung

Nur mit einer absolut sauberen Oberfläche kann beim Verkleben ein optimales Ergebnis erzielt werden. Eine gründliche Vorreinigung des Werkstoffes ist daher von großer Bedeutung. Alle Klebeflächen müssen sauber, fettfrei und trocken sein. Der verwendete Reiniger darf keine Rückstände hinterlassen und keine Trennschichten auf den Klebeflächen ausbilden.

Bei einigen Materialien reicht die normale Reinigung der Klebefläche nicht aus, um eine gute Adhäsion des Klebstoffes sicherzustellen. Ist eine Vorbehandlung notwendig, ist die Auswahl des passenden Sytems unerlässlich. 

Step 2 - Fixieren und Positionieren

Während der Aushärtung polymerisiert der Klebstoff und bildet ein Netzwerk. Eine unzureichende Fixierung der Klebeteile kann dazu führen, dass dieses Netzwerk beschädigt wird. Dies führt zu Festigkeitsverlusten. Die Langzeitstabilität der Verklebung ist nicht mehr sicher gestellt. Bohle Verifix® Fixierhilfen verhindern Schwingungen, Erschütterungen oder das Verrutschen der Klebeteile und stellen so eine bestmögliche Verarbeitung sicher.

Step 3 - Die UV-Klebstoffe

Die Wahl des richtigen Klebstoffes ergibt sich aus der Materialkombination, Umgebungsbedingungen und auftretenden Belastungen. Neben niederviskosen, kaplilierenden Klebstoffen stehen auch mittelviskose, schlagzähe oder elastische Klebstoffe zur Auswahl. Auch Eigenschaften wie Feuchtigkeitsbeständigkeit und Vergilbungssicherheit sind mittlerweile Stand der Technik.

Manchmal ist es nicht möglich, UV-härtende Klebstoffe einzusetzen. Sei es dass die zu verklebenden Materialien lichtundurchlässig sind oder es in Kombination mit den UV-Klebstoffen zu chemischen Unverträglichkeiten kommen kann. Für diese Fälle bietet Bohle mit diversen 2K-Konstruktionsklebstoffen geeignete Lösungen an.

Step 4 - Aushärten mit UV-Licht

Bei Bohle finden Sie ein umfangreiches Programm an UVA-Lampen zur Aushärtung von UV-Klebstoffen. Wählen Sie Ihr Leuchtmittel immer entsprechend der Größe/Fläche der Verklebung, um eine gleichmäßige Belichtung der Klebeflächen zu erreichen. Dies verhindert, dass sich ungewollt extreme Spannungen in der Verklebung aufbauen, die zum Versagen der Verbindung führen können. Die Strahler sind besonders gut für die Verklebung von Metallteilen sowie kurzer Klebekanten geeignet. Bei längeren Kanten sollten Röhrenlampen in entsprechender Länge eingesetzt werden, um Spannungen zu minimieren. Alle Bohle UVA-Lampen sind mit speziellen Filterscheiben ausgerüstet. Um Schädigung von Haut und Augen zu vermeiden, dürfen sie nur mit intakten Filtern betrieben werden.

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