Kooperation mit SOS Kinderdorf in Südafrika weiter ausgebaut

Bei einem Besuch des SOS Kinderdorfs Mitte Januar 2020 in Ennerdale, welches Bohle seit Ende 2019 unterstützt, zeigten sich Vorstand Arne Klöfkorn und der neue Leiter der südafrikanischen Niederlassung Sebastian Till sehr beeindruckt. Während einer Führung durch das Kinderdorf und das Township von Ennderdale berichteten Cherie Cusens, Major Donor Fundraiser, und Sam Motsitsi, Programme Director des SOS Kinderdorfs, ausführlich über ihre Arbeit. Nicht nur die Tätigkeit des SOS Kinderdorfes, sondern auch die Zusammenarbeit mit der benachbarten Ortsgemeinde sei von großer Bedeutung, um den Kindern und Jugendlichen eine aussichtreichere Zukunft zu bieten. Ihnen werden ein stabiles Umfeld, regelmäßig warme Mahlzeiten, Hausaufgabenunterstützung und wo nötig familiärer Schutz geboten. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, mit dem SOS Kinderdorf Ennerdale eine Organisation unterstützen zu können, die in ihrem Umfeld einen erheblichen Beitrag zum Wohle der Kinder und Jugendlichen leistet“, so Arne Klöfkorn, Vorstand der Bohle AG.

Künftig möchte die Bohle AG die neu ins Leben gerufene Partnerschaft mit konkreten Projekten weiter ausbauen. Insbesondere Sebastian Till und sein Team werden sich vor Ort persönlich engagieren; Ziel ist es, über Praktika und Trainings den Jugendlichen einen ersten Einblick in die Berufswelt zu ermöglichen und somit die Chancen auf dem lokalen Arbeitsmarkt zu verbessern. Denn zahlreiche Kinder, die hier geboren werden, sind von Anfang an benachteiligt. Sie wachsen unter prekären Bedingungen in Armut auf. Die Verbrechens- und Arbeitslosenraten sind hoch, und viele haben keinen Zugang zu Bildung. Umso wichtiger ist die Unterstützung durch externe Organisationen wie die des SOS Kinderdorfs, um den dort aufwachsenden Kindern und Jugendlichen neue, hoffnungsvolle Wege aufzuzeigen. Arne Klöfkorn weiter: „Uns ist es wichtig, mit unserem Engagement nicht nur die gegenwärtige Situation der Kinder zu verbessern, sondern im Rahmen unserer Möglichkeiten dazu beizutragen ihnen eine berufliche und damit langfristige Perspektive zu eröffnen. Und wenn wir sie dabei auch noch für die Arbeit mit dem Werkstoff Glas begeistern können, freut uns das umso mehr.“

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